Ist das Körpergewicht entscheidend?

Es ist das leidige Thema mit dem sich Menschheit des 21. Jahrhunderts beschäftigt: Wie verliere ich an Gewicht? Leute quälen sich auf Laufbändern, betreiben Fastenkuren oder versuchen mit Hilfe von “Zauberpillen” ihre Körpermasse zu verringern. Doch ist das eigene Körpergewicht eigentlich der Maßstab?

Zum Vergleich nehmen wir zwei Männer gleicher Größe und gleichen Gewichts (1,80m, 120kg):

Person A (Beruf: Bodybuilder)

 

 

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Person B (Beruf: Kraftfahrer)

Beide Personen sind von den Eckdaten identisch, sogar vom Alter her unterscheiden sie sich nur minimal. Jedoch würde man Person B als eindeutig übergewichtig beschreiben, und Person A allenfalls als zu stark muskel-bepackt 🙂 Klar wird jedoch beim Betrachten dieser Bilder, dass das Körpergewicht nur wenig Aussagekraft hat. Vielmehr zählen heutzutage das Verhältnis zwischen Körpergewicht und Größe, das Erscheinungsbild auf einem Portrait-Foto oder das Urteil des Lebenspartners.

Spiegel oder Waage als Maßstab?

Mit anderen Worten: Wir sehnen uns nicht nach einem geringeren Gewicht, sondern vielmehr nach einem gewünschten Idealbild.

“Entscheidend ist der Blick in den Spiegel und nicht der Blick auf die Waage.”

Denn prinzipiell ist diese letztere Zahl, die dort in großen Ziffern steht irrelevant, wenn wir z.B. trainierte Arme oder eine schlanke Taille vorweisen können.

Verabschieden wir uns also zunächst von dem Begriff Gewichts-Verlust und schauen auf die möglichen anderen Faktoren die es zu beachten gilt. Dabei hilft uns ein Blick auf die Bestandteile des Körpers. Ein jeder Mensch besteht grob zusammengefasst aus den folgenden Bausteinen:

  • Knochen-Skelett
  • Wasser
  • Hautgewebe
  • Fettgewebe
  • Muskelgewebe

Jeder dieser Bestandteile ist zu unterschiedlichen Anteilen im Körper vorhanden und wir können  sie teilweise nur bedingt beeinflussen. So sind die Faktoren Haut und Knochenbau zu vernachlässigen, sie sind einfach gegeben. Und ja es gibt ihn tatsächlich den schweren ‘Knochenbau’.  Jedoch lässt sich auf der anderen Seite aber der Wasserhaushalt regulieren und wir können einen Menschen “austrocknen” oder “aufschwämmen”. Gerade wenn es beim Einwiegen der Gewichtsklassen für z.B. Boxer geht, greifen Athleten zu diversen Tricks um ihre Masse zu beeinflussen und in eine für sie günstigere Kategorie zu rutschen. Nun müssen wir aber ebenfalls akzeptieren, dass Wasser ein entscheidendes Element ist, welches in ausreichender Menge zugeführt werden soll und damit für die Betrachtung ebenfalls nicht spannend ist. Kommen wir doch zu den letzten beiden Aspekten: Muskel- und Fettgewebe.

Der Einfluss von Muskeln und Fett

Diese beiden Faktoren machen jedoch einen erheblichen Anteil unseres Gewichtes und einen noch viel entscheidenderen unseres Erscheinungsbildes aus. Und das Tolle ist, sie sind durchaus beeinflussbar für uns Menschen. Die Zusammensetzung aus Fett und Muskeln ist maßgeblich für unser Aussehen entscheidend.

Werfen wir einen Blick zurück auf unseren Kraftfahrer und den Kraftsportler. Person A hat in etwa einen Körperfettanteil von 6% und einen Muskelanteil von 59%. Person B hingegen wird sicherlich ca. 32% Körperfett und 33% Muskeln mit sich umher schleppen. Beide Männer sind gleichschwer und gleichgroß, doch nur das einer von Ihnen ist sportlich-gesund. Nun sollte niemand dem Schönheits-Ideal des Body Builders hinterherjagen, jedoch wird eines hier deutlich:

“Wir starten alle mit ähnlichen körperlichen  Voraussetzungen im Kindesalter, doch über die Jahre verändern sich diese rapide aufgrund unserer individuellen Lebensweise.”

Fettverlust ist das Ziel

Halten wir an dieser Stelle fest, es ist das überschüssige Fett was eine Vielzahl an Menschen an sich bemängeln und nicht ihr Gewicht. Männer wünschen sich in der Regel einen flachen Bauch, Frauen hingegen schlanke Beine und Pobacken. Dies sind auch genau die Stellen an denen sich die Fettpolster bevorzugt bilden.
– Warum Fett auch einen entscheidenden negativen Einfluss auf unsere Gesundheit hat, erfahren Sie hier (LINK).

– Wie baue ich die Fettpolster ab? (LINK)
Und so sie auch an dieser Stelle gesagt: Wer einen muskulösen Körper anstrebt, muss den Körperfettanteil (KFA) ebenfalls im Auge behalten. Denn nur wer diesen KFA gering hält ist in der Lage diese Muskeln auch zum Vorschein zu bringen, denn diese liegen leider unterhalb der Fettschichten.

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